1. April 2026

Kino, Kino

Neu in Ihrem Lichtspielhaus

Diese Woche wird es im Kino emotional, intensiv – und stellenweise auch überraschend hoffnungsvoll. Mit Als wäre es leicht rückt ein feinfühliges Drama über zwischenmenschliche Brüche und neue Perspektiven in den Fokus. Der Klassiker Les Misérables kehrt in einer neuen Interpretation auf die Leinwand zurück und erzählt von Gerechtigkeit, Armut und Menschlichkeit – zeitlos und aktueller denn je. Und mit Das Drama – nochmal auf Anfang geht es um zweite Chancen, verpasste Momente und die Frage, ob man seinem Leben wirklich eine neue Richtung geben kann. Drei Filme, die nachwirken.
 

Das Drama – Noch mal auf Anfang
Emma Harwood (Zendaya) und Charlie Thompson (Robert Pattinson) sind zwei, die sich gefunden haben. Er kommt aus London und verdient sein Geld als Museumsdirektor. Sie ist Buchhändlerin aus dem US-amerikanischen Süden. Die beiden sind nicht nur ineinander verliebt, sondern mittlerweile auch glücklich verlobt. Bis zur großen Hochzeit sind es nur noch eine Handvoll von Tagen. Doch plötzlich gerät ein sprichwörtlicher Stock zwischen die Planungsspeichen und die ganze Feier droht zu platzen. Denn Emma und Charlie müssen sich auf einmal Wahrheiten stellen, die sie auch ihre gesamte Beziehung noch mal unter anderem Licht betrachten lassen.

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Dauer: 106 Minuten
FSK: 12 Jahre

Les Misérabels
Jean Valjean (Grégory Gadebois) wird nach 19 Jahren Zwangsarbeit aus dem Gefängnis entlassen. Diese entbehrungsreiche Zeit hat ihn zu einem anderen Mann gemacht, der sein Vertrauen in alles und jeden Verloren hat. Und auch die Welt scheint nichts mehr mit ihm anfangen zu wollen. Selbst in einem kleinen Dorf in der Provence wird ihm die Zuflucht verwehrt. Auf der Suche nach einem Obdach landet er schließlich bei Bischof Bienvenu Myriel (Bernard Campan), der ihm im Gegensatz zu so ziemlich allen anderen Menschen mit offenen Armen begegnet. Doch vielleicht ist es für Jean schon zu spät und er kommt nicht mehr aus der Haut, in die er vom Rest der Gesellschaft gesteckt wurde. Deshalb reißt er sich das Silberbesteck des Bischofs unter den Nagel. Die Polizei erwischt ihn zwar, doch der Bischof scheint andere Pläne mit Jean zu haben: Er vergibt ihm nicht nur, er schenkt ihm auch noch das Diebesgut – und Jean beginnt plötzlich, Licht am Ende seines Tunnels zu sehen. Nach dem Klassiker „Les Misérables“ von Victor Hugo.

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Dauer: 99 Minuten
FSK: 12 Jahre

Als wäre es leicht
Florian (David Knors) ist sehbehindert und würde lieber von Arbeitslosengeld leben. Doch er wird zu einem Job im Dialoghaus Hamburg verdonnert, wo er auf die charmante, hörbehinderte Kati (Cindy Klink) trifft, zu der er sich sofort hingezogen fühlt. Nun müssen sie eine Möglichkeit finden miteinander zu kommunizieren, was dank hilfreicher Apps sehr viel besser möglich ist, als sie anfangs dachten. Doch es gibt andere Schwierigkeiten, die zwischen ihnen entstehen, die vor allem auf ihre verschiedenen Hintergründe und Florians emotionaler Unfähigkeit zurückzuführen sind. Als Florian jedoch erfährt, dass sein ihm so verhasster Vater im Sterben liegt, bricht seine harte Schale auf und er erkennt, was Kati ihm bedeutet und wie viel Halt sie ihm gibt.

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Dauer: 90 Minuten
FSK: 12 Jahre

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