Gefühlvolle Begegnungen, zauberhafte Abenteuer und die Hoffnung auf das große Glück stehen im Mittelpunkt der Kinotipps dieser Woche. „Finding Emily“ erzählt von einer besonderen Suche, während in „Zauberhafte Schwestern 2“ erneut Magie ins Spiel kommt. „Nur ein kleines bisschen Glück“ zeigt schließlich, wie viel bereits ein kleiner Lichtblick im Leben verändern kann. Drei Filme, die zum Träumen, Mitfiebern und Nachdenken einladen.
Practical Magic 2 – Zauberhafte Schwester
Der seit Generationen auf der Familie lastende Liebesfluch bedroht die Owens-Schwestern erneut. Sally Owens (Sandra Bullock) und ihre Schwester Gillian Owens (Nicole Kidman) sehen sich gezwungen, sich der dunklen Macht ein weiteres Mal entgegenzustellen, nachdem die unheilvolle Bürde inzwischen auch Sallys Töchter (Joey King und Maisie Williams) erreicht hat. Entschlossen, den Fluch endgültig zu brechen, setzen die Schwestern alles daran, das Schicksal ihrer Familie zu verändern. Doch je näher sie ihrem Ziel kommen, desto deutlicher zeigt sich, wie tief die tödliche Verstrickung in der Geschichte der Owens verwurzelt ist. Um die nächste Generation zu schützen, müssen Sally und Gillian sich erneut den Geheimnissen ihrer Familie stellen und einen Weg finden, den Fluch ein für alle Mal zu überwinden.
Dauer: 130 Minuten
FSK: 12 Jahre
Nur ein kleines bisschen Glück
1940 ist, gelinde gesagt, kein gutes Jahr für Frankreich, denn die Nazis sind einmarschiert und Gefechte bestimmen die Geschehnisse im Land. Und das wird auch für Jean Chevalin (Benoît Poelvoorde) zum Problem, denn er muss als Soldat zu dieser Zeit seinen ersten Tag an der Waffe ableisten. Der reicht ihm dann aber auch schon, um zum Deserteur zu werden. Lieber will er sich auf anderem Wege durchschlagen. Um mit seiner Familie in den noch unbesetzten Süden des Landes zu gelangen, gibt er schließlich vor, Jude zu sein, um sich so Hilfe bei der Flucht gen Süden zu erschummeln. Doch es ist gar nicht so leicht, die Fassade aufrechtzuerhalten…
Dauer: 104 Minuten
FSK: 12 Jahre
Finding Emily
Der über beide Ohren verliebte Musiker Owen (Spike Fearn) erhält aus Versehen die falsche Telefonnummer seiner Traumfrau, die er letzte Nacht kennengelernt hat. Die letzte Ziffer fehlt, er kennt nur ihren Vornamen und weiß, an welcher Uni sie studiert. Doch dort gibt es leider 318 Emilys, eine davon ist eine ehrgeizige Psychologiestudentin (Angourie Rice), die Owen ihre Hilfe bei der Suche nach der Nadel im Heuhaufen anbietet. Doch das macht sie nicht aus reiner Nächstenliebe, denn hier hat sie hat sie auch gleich das perfekte Fallbeispiel für ihre Hausarbeit gefunden, in der sie untersucht, ob Liebe wahnsinnig macht.
Dauer: 110 Minuten
FSK: 6 Jahre
