Lesefutter für Bücherwürmer

Buchtipps von Wallau Online

In der letzten Woche der Weihnachtsferien kehrt für viele mehr Ruhe ein. Der ideale Zeitpunkt für ein Rendezvous mit einem guten Buch. Wallau Online hat ein paar Tipps für Schmöker zusammengestellt. Im Krimi „Die Früchte, die man erntet“ des schwedischen Autorenduos Hjorth & Rosenfeldt löst Sebastian Bergmann seinen mittlerweile siebten Fall. Der Roman „Weiße Nacht“ von Bae Suah ist ein flirrender Fiebertraum, in dem wir in eine Welt eintauchen, die unter dem Sichtbaren liegt. Stefanie Taschinski erzählt „Vom Esel, der keine Geschichte hatte“ für Kinder ab 4 Jahren.

Weiterlesen

Zum Jahresanfang

In eigener Sache

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

seit neun Monate berichten wir in Wallau Online bereits über Ereignisse im Dorf und in der Umgebung.
Ihnen gefällt es, denn Tag für Tag besuchen über 800 Menschen unsere Seite, um sich über lokale Ereignisse zur informieren. Wir finden: „Das ist ein guter Anfang!“

Weiterlesen

Herrchen oder Frauchen gesucht

Fundtier

Vogel glücklich wieder zu Hause
Kika ist wieder bei ihrer Familie. Foto: privat

Dieser sehr freundliche und zutrauliche Papagei ist in Wallau zugeflogen. Er sagt sehr fröhlich „Hallo“ und hopst ganz selbstverständlich auf der Schulter des Finders herum. Wer kennt diesen netten Papagei und/oder seine Besitzer? Kontakt über E-Mail an redaktion@wallauonline.de. Sicher würde der Vogel gerne Silvester wieder zu Hause verbringen! psn

Grußwort von Bürgermeister Christian Vogt und Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler

Zum Jahreswechsel

Eröffnung Umbrella Road Hofhei,
Bürgermeister Christian Vogt und Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler eröffnen mit dem Leiter der Hessischen Staatskanzlei Axel Wintermeyer die Hofheimer Umbrella Road.

Liebe Hofheimerinnen und Hofheimer,

viele von Ihnen erinnern sich bestimmt an den 28. August. Damals wurde unsere Umbrella Road eröffnet. Hunderte Regenschirme in allen Farben hingen über der Innenstadt. Auf Hochstelzen spazierten kostümierte Schauspieler über den Kellereiplatz, mit Klarinette und Trompete war eine Marching Band unterwegs. Wenn wir einen Tag nennen sollten, der das Jahr 2021 für uns verkörpert, dann ist es dieser 28. August. Er ist ein Beispiel dafür, wie unsere Stadt Corona getrotzt hat, wie wir gemeinsam Normalität und Lebensfreude in die Stadt zurückgeholt haben. Natürlich gibt es noch viele andere Beispiele für Kreativität und Zusammenhalt, Besonnenheit und Hilfsbereitschaft in Zeiten der Pandemie: Das Bürgerbüro hat etwa die Personalausweise aus dem offenen Fenster gereicht, die Stadtbücherei hat ihre traditionelle Bilderbuchzeit für die Kleinsten ins Internet verlegt, auf Initiative der Bürgerstiftung haben Hofheimerinnen und Hofheimer coronakonform Gutes getan und 2.500 Bäume im Stadtwald gepflanzt.

Jetzt ist der zweite Winter der Pandemie dunkler, als wir das erwartet haben. Die Inzidenz ist höher als befürchtet, die Impfquote ist niedriger als erhofft. Dennoch hilft der Blick auf die zurückliegenden knapp zwei Jahre: Wir haben schon so viel geschafft, wir werden auch diesen Winter meistern. Dazu müssen wir uns alle solidarisch zeigen – mit denen, die in den Krankenhäusern gegen das Virus kämpfen, und mit denen, die durch das Virus besonders verwundbar sind. Wer noch nicht geimpft ist, sollte sich impfen lassen, wer schon geimpft ist, sollte den Booster wahrnehmen. Dann wird das kommende Jahr hoffentlich so wie der 28. August: bunt, lebensfroh, gesellig.

Obwohl wir alle unsere Kontakte noch eine ganze Weile stärker einschränken müssen, als uns das lieb ist, verbringen Sie hoffentlich auch im neuen Jahr schöne Momente mit Ihrer Familie. Für 2022 wünschen wir Ihnen alles Gute – und vor allem Gesundheit!