13. April 2022

„Aktiv für 60 plus!“ – Hofheimer Seniorenbeirat präsentiert neuen Info-Flyer

Wissenswertes für Best Ager

Es gibt neues vom GHofheimer Seniorenbeirat
v. li. stehend) Dr. Manfred Milsmann (Mitglied), Jochem Ihmig (Mitglied), Liane Maier (Mitarbeiterin Bürgerbüro), Bürgermeister Christian Vogt, Marc Schlüter (Leiter des Fachbereichs Zentrales), Stephania Karalia (Fachdienstleiterin Bürgerbüro, Wahlen, Statistik), Jeevany Jeevaraja (Inspektorenanwärterin), sitzend: Vorsitzende Ingrid Schulz (li.) und Renate Hofmann (stellvertretende Vorsitzende). Foto: Stadt Hofheim

Was macht der Seniorenberat und für wen ist seine Arbeit interessant? Antworten auf diese und andere Fragen beantwortet die neue Broschüre, die die Mitglieder des Seniorenbeirates bei einem Besuch im Bürgerbüro vorgestellt und zum Mitnehmen ausgelegt haben.

Unter den Überschriften „Das ist der Seniorenbeirat“, „Wir vertreten Ihre Anliegen!“, „Das sind unsere Arbeitsschwerpunkte“ und „Sprechen Sie uns an!“ informiert der Seniorenbeirat über seine Arbeit und seine Aufgaben. Daneben sind die Kontaktdaten der Seniorenbeirats-Mitglieder angegeben sowie derjenigen der städtischen Seniorenberatung und der SeniorenNachbarschaftshilfe e.V., die praktische Hilfen im Alltag anbieten.

Hilfe für Angehörige von Senioren

„Der Flyer ist nicht nur für die Hofheimerinnen und Hofheimer ab 60 Jahren interessant, sondern auch für Angehörige und Freunde von älteren Menschen. Das Mitnehmen lohnt sich also für alle“, sagte Bürgermeister Christian Vogt, der zusammen mit Marc Schlüter, Leiter des Fachbereichs Zentrales, die Mitglieder des Seniorenbeirates im Bürgerbüro begrüßte.

Das 13-köpfige Gremium, mit der Vorsitzenden Ingrid Schulz an der Spitze, vertritt die Kernstadt und alle Stadtteile, so dass es vor Ort mindestens eine Ansprechpartnerin oder einen Ansprechpartner für Menschen 60 plus gibt.

Seit 2005 legitimiert aktiv

Den Seniorenbeirat der Stadt Hofheim gibt es, auf Basis einer Satzung, bereits seit dem Jahr 2005. Das Gremium wird alle fünf Jahre direkt gewählt, zuletzt 2020. Es setzt sich für die Belange der Seniorinnen und Senioren gegenüber städtischen Gremien, Behörden, Parteien, der Wirtschaft sowie in sozialen und kulturellen Bereichen ein. Konkret zum Beispiel für Verbesserungen im Verkehrsbereich, besonders im öffentlichen Nahverkehr sowie bei den Themen Wohnen und Miteinander der Generationen.

Seine Sitzungen finden öffentlich statt. Die Termine sind auf der städtischen Homepage zu finden. red

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