EIn fröhlicher Abend erwartet die Besucher von Bier am Brunnen. Foto: Plakat
Mit BAB II geht es am Samstag, 27. August weiter im Waller Wespe Event Sommer. Nach den erfolgreichen Open Air Veranstaltungen der letzten Monate steht nun eine Fortsetzung des beliebten Bier am Brunnen-Event auf dem Programm.
Ab 17.00 Uhr gibt es auf dem Recepturhof, im Herzen des Ortes, wieder eine Auswahl verschiedener Biersorten. Zur Stärkung bieten die Vereinsmitglieder leckere Wurst vom Grill. Selbstverständlich kommen auch die Nichtbiertrinker auf ihre Kosten. So wird neben alkoholfreien Getränken auch Weinschorle ausgeschenkt. Die Waller Wespen freuen sich viele gutgelaunte Gäste und einen gemütlichen Sommerabend.
An diesem Abend gibt es bereits Eintrittskarten für das bevorstehende Oktoberfest am Samstag, 24. September. Die Wespe sind froh, dass dieses Highlight in diesem Jahr endlich wieder stattfinden wird.
Kartenvorverkauf
Ab 22. August Salon Hair Kreativ Ab 29. August Bäckerei Schwenk.
Herrlich, auf bis zu sechs Spuren können Radfahrerinnen und Radfahrer am kommenden Sonntag die maximale Geschwindigkeit aus ihren Drahteseln herausholen. An diesem gehört die A66 ganz den Zweirädern. Die Kehrseite der Medaille – Menschen, die sich an diesem Tag motorisiert fortbewegen wollen, müssen zeitweise auf die Landstraßen ausweichen.
Hofheim in der Gebietsreform 1969-1977. Foto Stadtarchiv
Die hessische Gebietsreform der Jahre 1969 bis 1977 veränderte die Stadt Hofheim nachhaltig. Zu dem bereits 1938 eingemeindeten Stadtteil Marxheim kamen mit Lorsbach, Langenhain, Diedenbergen, Wallau und Wildsachsen fünf weitere Orte hinzu. Was für Hofheim ein wichtiges Wachstum darstellte, bedeutete für die eingemeindeten Orte die Aufgabe ihrer Eigenständigkeit. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Eingemeindungen von 1972 (Diedenbergen und Lorsbach) beleuchtet die Ausstellung des Stadtarchivs diesen vielschichtigen Prozess. Alternative Konzepte werden ebenso thematisiert, wie die Entwicklung des neuen Hofheims zur Kreisstadt des Main-Taunus-Kreises.
Sie sind lanbeinig, sie sind schnell, sie sind nützlich, aber sie sind nicht sonderlich beliebt. Damit sich das ändert, bietet der Wiesbadener Tier und Pflanzenpark Fasanerie am Sonntag, 28. August, eine Veranstaltung für die ganze Familie mit KInder ab fünf Jahren an.
Die kommenden Wochen werden für Autofahrer die aus Wallau kommend Richtung Igstadt fahren möchten umständlich. Wegen einer Fahrbahnsanierung wird der Wallauer Weg von Donnerstag, 25. August, bis voraussichtlich Montag, 12. September, zwischen Hunsrückstraße und Kreisverkehrsplatz Ostring, voll gesperrt.
Das Porträt „Beduine“ von 1885, der Malerin Ottilie W. Roederstein, ist zurzeit im Frankfurter Städel zu sehen. Foto: Stadtmuseum Hofheim
Ein Dutzend der rund 80 Gemälde, die derzeit in der Ausstellung „Frei. Schaffend. Die Malerin Ottilie W. Roederstein“ im Städel Museum zu sehen sind, stammen aus dem Hofheimer Stadtmuseum.
Wer den Bildern nach Frankfurt folgen möchte, findet dort ganz unterschiedliche Porträts aus verschiedenen Schaffensperioden: Ein „Beduine“ von 1895 ebenso wie das Bildnis „Clärchen Pfeiffer oder Grüne Kette“ aus dem Jahr 1920. Und nicht nur aus dem Stadtmuseum kommen Werke, auch das Stadtarchiv hat Privatfotos von Ottilie W. Roederstein beigesteuert. Ebenfalls aus Hofheim nach Frankfurt ausgeliehen ist die „Pietà“ aus der Pfarrei St. Peter und Paul.
Roederstein-Werke im Museum Hofheim
Neben dem Städel und dem Kunsthaus Zürich besitzt das Stadtmuseum Hofheim den wichtigsten Bestand an Roederstein-Werken. Einige davon gibt es ab Samstag wieder in der Dauerausstellung im Stadtmuseum zu sehen. Darunter sind auch zwei Gemälde, die nach Zürich ausgeliehen waren und die auch im Ausstellungskatalog zu „Frei. Schaffend“ abgebildet sind: „Alte Frau oder Alte Bäuerin“ von 1918 und „Zwillinge mit Wolf und Peitsche“ von 1916.
„Gertrude Angela Kinston, geb. Konstam“ von 1884 Eine undatierte Ferrotypie von Ottilie W. Roederstein und Elisabeth H. Winterhalter.„Clärchen Pfeiffer oder Grüne Kette“ von 1920Aus dem Stadtarchiv: Ottilie W. Roederstein mit Ida Gerhardi (rechts) und Mathilde Battenberg (links) um 1905.
Ottilie W. Roederstein war Hofheim jahrzehntelang verbunden: 1859 in Zürich geboren, hat sie sich 1909 nach Aufenthalten in Berlin, Paris und Frankfurt zusammen mit ihrer Freundin, der Ärztin Elisabeth H. Winterhalter, in Hofheim niedergelassen. Bis zu ihrem Tod 1937 hat sie in Hofheim gelebt.
Öffnungszeiten
Die neu konzipierte Dauerausstellung kann man zu den üblichen Öffnungszeiten des Stadtmuseums in der Burgstraße 11 ansehen: Dienstag von 10.00 bis 13.00 Uhr, Dienstag bis Freitag von 14.00 bis 17.00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr. red
Sie sind eine Frau? Sie sind neugierig auf andere Kulturkreise, Lebensweisen, Länder und Menschen? Dann sind Sie bei der internationalen Frauengruppe Hofheim genau richtig.
Diese lädt am Samstag, 27. August, ab 15.00 Uhr zum offenen Treff interessierte Frauen ein, die Arbeit und die Mitglieder der Gruppe kennezulernen. Veranstaltungsort ist der Jugendraum des TV 1860, Zeilsheimer Straße 2, in Hofheim.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte unter Telefon: 06192 / 25 116 an die Leiterin der Gruppe Nimet Aydin.
Veranstalter sind der Ausländerbeirat und der Magistrat der Kreisstadt Hofheim am Taunus. red
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Das letzte Land
Ein fremder Planet jenseits unseres Sonnensystems: Zwei Männer treffen in einem gestrandeten Raumschiff aufeinander. Häftling Adem hat sich durch einen Sandsturm gekämpft. Sein Verfolger Novak soll ihn wieder zurückbringen. Als der erkennt, dass das Schiff nicht fluguntauglich ist, desertiert er. Gemeinsam entkommen sie mit ihrer Rostlaube ins Weltall und suchen nach einem neuen Zuhause.
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